Mittwoch, 7. Oktober 2009

Länderspielepause, oder: Zeit totschlagen mit Catherine Zeta-Bohlen und namhaften Literaten

Der selig machende und Depressionen heilende Clubfußball Europas muss ja leider wegen der FIFA-Kopfgeburt (Fußballweltmeisterschaft genannt) pausieren. Da kommt ein alljährlicher Zeitvertreib gerade recht: kommende Literaturnobelpreisträger raten. 
Hier die persönlichen Favoriten des TRIBUENENBRANDS: Cormac McCarthy (klaro, keine Frage), Denis Johnson (kaum Fragen), Bob Dylan (Fragen nicht erlaubt), Per Olov Enquist (Fragen nur auf Schwedisch), Javier Mariás (eine große Frage: Warum, zum Teufel, muss der denn Real-Fan sein?). 
Und die Favoriten der anderen: dieser eine Chinese (Frage nach dem Namen), Philip Roth (die "Reichen 30 Romane schon für einen Nobelpreis?"-Frage), und die ganzen anderen Namen und Fragen ...

PS: Übrigens kann sich Roberto Donadoni, bis gestern noch Trainer des SSC Neapels, die Entscheidung um den Literaturnobelpreis ganz in Ruhe und Arbeitslosigkeit reinziehen. 

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